Warum Resilienz genau dort beginnt, wo es richtig schwer wird? 

Es gibt im Leben einen Moment, über den selten gesprochen wird. 

Der Moment, bevor sich etwas verändert. 

Der Moment, in dem man innerlich denkt: 

„Ich kann nicht mehr.“ 😩 

Kein dramatischer Kinomoment. 

Keine inspirierende Musik im Hintergrund. 

Nur Stille. 

Und ein Kopf voller Fragen. 

Warum passiert mir das? 

Warum jetzt? 

Warum schon wieder? 

Dieser Moment ist menschlich. 

Viele glauben, resiliente Menschen hätten solche Gedanken nicht. 

Das ist Unsinn. 

Resiliente Menschen kennen diesen Moment genauso. 

Der Unterschied liegt nicht im Zweifel. 

➡️ Der Unterschied liegt darin, was danach passiert. 

Der gefährlichste Ort 

Es gibt einen Ort, an dem viele Menschen lange hängen bleiben. 

Ich nenne ihn: 

Die Warteschleife des Lebens. 

Dort laufen immer wieder dieselben Gedanken: 

Warum ich? 

Das ist unfair. 

Das wird nie wieder gut. 

Und je länger man dort bleibt, 

desto schwerer wird es, wieder in Bewegung zu kommen. 

Der kleine Moment der Entscheidung 

Resilienz beginnt selten mit großen Entscheidungen. 

Sie beginnt mit einem kleinen inneren Satz: 

„Okay. Und jetzt?“ 

Dieser Satz verändert etwas. 

Er verschiebt den Fokus. 

Von der Vergangenheit. 

In Richtung Zukunft. 

Der erste Schritt. 

Der erste Schritt ist selten groß. 

Manchmal ist er winzig. 

Ein Gespräch. 

Eine Entscheidung. 

Ein neuer Gedanke. 

Aber jeder Schritt bringt Bewegung. 

Und Bewegung verändert Perspektiven. 

Eine Wahrheit über Resilienz: 

Resilienz bedeutet nicht, 

dass man nie aufgeben möchte. 

Resilienz bedeutet: 

Trotzdem weiterzugehen. 

Was mich zwei Schlaganfälle, schwarzer Hautkrebs, ein Koma und ein Burnout über Resilienz gelehrt haben: 

Ich habe Resilienz nicht studiert. 

Ich habe sie überlebt. 

Es gibt Momente im Leben, in denen sich die Erde scheinbar nicht mehr weiterdreht. 

Der Moment nach einer Diagnose. 

Der Moment nach einem Zusammenbruch. 

Der Moment, in dem plötzlich klar wird: 

Jetzt geht es nicht mehr um Theorie. 

Zwei Schlaganfälle. 

Schwarzer Hautkrebs. 

Ein Koma nach einer Vergiftung. 

Und irgendwann später noch ein Burnout. 

Wenn ich heute über Resilienz spreche, dann nicht, weil ich darüber gelesen habe. 

Sondern weil ich gelernt habe, immer wieder aufzustehen. 

Rückblickend könnte man sagen: 

Das Leben hatte für mich ein ziemlich intensives Resilienztraining vorgesehen. 

Die romantische Vorstellung von Resilienz 

Viele Menschen stellen sich Resilienz ungefähr so vor: 

Ein Mensch sitzt ruhig auf einem Felsen. 

Der Wind weht. 

Die Wellen schlagen. 

Und dieser Mensch sagt tiefenentspannt: 

„Ich bleibe gelassen.“ 

Ganz ehrlich? 

So sieht Resilienz selten aus. 

Resilienz bedeutet nicht, dass man immer ruhig bleibt. 

Resilienz bedeutet auch nicht, dass man immer sofort eine Lösung parat hat. 

Resilienz bedeutet manchmal schlicht: 

„Verdammt, das ist gerade richtig schwer.“ 

Und trotzdem weiterzugehen. 

Der Moment, in dem man merkt: Jetzt wird es ernst 

Es gibt im Leben Momente, in denen plötzlich klar wird: 

Jetzt geht es nicht mehr um Theorie. 

Jetzt geht es darum, ob man innerlich stehen bleibt – oder weitergeht. 

Nicht heroisch. 

Nicht perfekt. 

Sondern Schritt für Schritt. 

Manchmal besteht Resilienz einfach darin, morgens aufzustehen und zu sagen: 

„Heute probiere ich es noch einmal.“ 

Die große Erkenntnis 

Viele Menschen glauben, Resilienz bedeutet, stark zu sein. 

Ich habe etwas anderes gelernt. 

Resilienz bedeutet nicht, immer stark zu sein. 

Resilienz bedeutet, immer wieder aufzustehen. 

Und ja, manchmal gehört dazu auch: 

  • Zweifel 
  • Frustration 
  • ein paar Flüche über das Leben 

Alles erlaubt. 

Nur eines hilft selten: 

Der Moment mit dem Augenzwinkern 

Manchmal fragen mich Menschen nach einem Vortrag: 

„Roland, wie schaffen Sie es, so optimistisch zu bleiben?“ 

Meine Antwort ist dann meistens: 

„Ganz einfach. Ich habe irgendwann gemerkt, dass Jammern die Situation selten verbessert.“ 

Das heißt nicht, dass man sich nicht ärgern darf. 

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem eine andere Frage wichtiger wird: 

„Und was mache ich jetzt daraus?“ 

Resilienz beginnt nicht im Kopf 

Ein Missverständnis begegnet mir immer wieder. 

Viele glauben, Resilienz sei vor allem ein Mindset. 

Ein Gedanke. 

Eine Einstellung. 

Ein positiver Spruch. 

Meine Erfahrung ist eine andere. 

Resilienz entsteht nicht in klugen Sätzen. 

Resilienz entsteht im echten Leben. 

Wenn Dinge anders laufen als geplant. 

Wenn das Leben plötzlich eine völlig neue Richtung einschlägt. 

Wenn man merkt: 

„Das hatte ich mir so nicht vorgestellt.“ 

Und genau dort beginnt der Weg 

Ich glaube heute fest daran: 

Das Leben wird nie vollständig planbar sein. 

Es wird immer Situationen geben, die uns herausfordern. 

Die entscheidende Frage ist nicht: 

„Warum passiert mir das?“ 

Die entscheidende Frage ist: 

„Wie gehe ich jetzt damit um?“ 

Oder um es ganz einfach zu sagen 

Das Leben bringt uns manchmal zu Boden. 

Das gehört dazu. 

Die eigentliche Kunst ist etwas anderes: 

Immer wieder aufzustehen. 

Oder – um es in meiner Sprache zu sagen: 

Aufstehen kann man lernen. 

Und genau dabei begleite ich heute Menschen. 

Resilienz beginnt im Kinderzimmer

Warum Kinder hinfallen müssen, um stark zu werden

Resilienz ist heute in aller Munde.

➡️ Seminare.

➡️ Coachings.

➡️ Bücher über mentale Stärke.

Alles wichtig.

Und gleichzeitig übersehen wir oft einen entscheidenden Punkt:

Resilienz beginnt viel früher.

Nämlich in dem Moment, in dem ein kleines Kind beschließt:

„Ich will laufen lernen.“

Der faszinierendste Lernprozess überhaupt. Wenn Babys laufen lernen, passiert etwas Beeindruckendes.

Sie stehen auf.

Sie wackeln.

Sie fallen hin.

Dann stehen sie wieder auf.

Und fallen wieder hin.

Und wieder.

Und wieder.

Niemand erklärt ihnen Resilienz.

Niemand hält ihnen einen Vortrag über Selbstwirksamkeit.

Und trotzdem lernen sie genau das.

Der eigentliche Motor: Neugier

Warum stehen Kinder immer wieder auf?

Nicht, weil ihnen jemand eine Motivationsrede hält.

Sondern weil sie neugierig sind.

Sie wollen wissen, was hinter der nächsten Ecke ist.

Sie wollen entdecken, wie weit sie laufen können.

Sie wollen die Welt erkunden.

Neugier ist eine unglaublich starke Kraft.

Sie bringt Kinder dazu, Dinge auszuprobieren, die sie noch gar nicht können.

Und genau deshalb stehen sie nach einem Sturz wieder auf.

Nicht weil sie müssen.

Sondern weil sie wissen wollen, was als Nächstes passiert.

Hinfallen gehört zum Lernen

Ein Baby denkt nach einem Sturz nicht:

„Ich bin wohl einfach nicht fürs Laufen gemacht.“

Es denkt auch nicht:

„Ich lasse das lieber.“

Es steht einfach wieder auf.

Warum?

Weil es etwas Entscheidendes erlebt:

Ich kann es versuchen.

Und genau dort entsteht Selbstwirksamkeit.

➡️ Der gut gemeinte Fehler vieler Eltern

Aus Sorge um ihre Kinder versuchen viele Eltern, jeden möglichen Sturz zu verhindern.

Kinder werden in Laufgestelle gesetzt.

Spielplätze werden immer sicherer gestaltet.

Herausforderungen werden vorsorglich aus dem Weg geräumt.

Der Gedanke dahinter ist absolut verständlich:

Es könnte ja etwas passieren.

Doch genau hier liegt ein Problem.

Wer nie fällt, lernt nicht aufzustehen

Wenn Kinder nie hinfallen dürfen, lernen sie etwas Elementares nicht.

Sie lernen nicht:

➡️ wieder aufzustehen

➡️ weiterzumachen

➡️ an sich zu glauben

Stattdessen lernen sie etwas anderes: Andere lösen Probleme für mich.

Und genau dort beginnt der Verlust von Selbstwirksamkeit.

Resilienz entsteht durch Erfahrung

Resilienz ist kein theoretisches Konzept.

Resilienz entsteht durch Erfahrungen.

Durch kleine Herausforderungen.

Durch kleine Rückschläge.

Und durch die Erfahrung: Ich kann damit umgehen.

Ein Kind, das hinfällt und wieder aufsteht, erlebt genau das.

Ein Plädoyer für mehr Vertrauen.

Das bedeutet nicht, Kinder unnötigen Risiken auszusetzen.

Natürlich müssen Eltern schützen.

Aber manchmal besteht der größte Schutz aus etwas anderem: Vertrauen.

Vertrauen darauf, dass Kinder lernen können.

Dass sie ausprobieren dürfen.

Dass sie scheitern dürfen.

Dass sie wieder aufstehen können.

Denn genau so entsteht Stärke

Resiliente Menschen entstehen nicht durch perfekte Lebensläufe.

Sie entstehen durch Erfahrungen.

Durch Situationen, in denen sie merken:

Ich kann wieder aufstehen.

Und vielleicht beginnt genau dieser Prozess früher, als wir denken.

Vielleicht beginnt er schon im Kinderzimmer.

In dem Moment, in dem ein kleines Kind aufsteht, zwei Schritte geht – und hinfällt.

Und dann etwas tut, das wir Erwachsene manchmal verlernt haben: Es versucht es einfach noch einmal.

Weil es neugierig ist.

Und vielleicht ist genau das der Punkt

Vielleicht besteht gute Erziehung gar nicht darin, jedes Hinfallen zu verhindern.

Sondern darin, Kindern etwas viel Wichtigeres zu zeigen:

Dass sie wieder aufstehen können.

👉 Leider aus ganz aktuellem Anlass

Warum Nachrichten unsere Resilienz angreifen können – und was wir dagegen tun können

Morgens das Smartphone aufklappen.
Nachrichten lesen.
Krieg, Krisen, Katastrophen.

Und plötzlich fühlt sich der Tag schwerer an, als noch fünf Minuten zuvor.

Kennen Sie dieses Gefühl?

Heute Morgen saß ich mit einer Dame zusammen und wir unterhielten uns über das Thema Resilienz.

Irgendwann sagte sie einen Satz, der mir hängen geblieben ist:

„Wenn ich morgens die Nachrichten lese, könnte ich mich eigentlich direkt wieder hinlegen.“

Ich musste kurz schmunzeln.
Nicht, weil der Satz lustig ist.
Sondern weil er so ehrlich ist. Und weil auch ich mich darin wiederfand.

Krieg, Krisen, Insolvenzen, politische Spannungen, Klimakatastrophen.
Wer morgens sein Smartphone oder auch Tablet öffnet, bekommt die ganze Welt in wenigen Sekunden serviert.

Und diese Welt wirkt selten beruhigend.

Unser Gehirn liebt schlechte Nachrichten

Das klingt paradox, ist aber biologisch gut erklärbar.

Unser Gehirn ist evolutionär darauf programmiert, Gefahren besonders schnell wahrzunehmen. In der Psychologie nennt man das den Negativitätsbias.

Schlechte Nachrichten ziehen unsere Aufmerksamkeit stärker an als gute.

Das war früher überlebenswichtig.
Wer das Rascheln im Gebüsch ignorierte, konnte schnell zum Abendessen eines Säbelzahntigers werden.

Heute sind die Gefahren ganz andere.
Aber unser Gehirn reagiert noch immer ähnlich.

Nur dass das Rascheln im Gebüsch inzwischen aus dem Smartphone kommt.

Das Problem: große Probleme, keine Handlung

Nachrichten berichten häufig über Dinge, die weit außerhalb unseres Einflussbereiches liegen.

🤜 Globale Krisen.
🤜 Politische Konflikte.
🤜 Wirtschaftliche Entwicklungen.

Das Problem daran ist weniger die Information selbst.

Das Problem ist die Kombination aus:
– hoher emotionaler Belastung
– geringer eigener Einflussmöglichkeit

Und genau dort entsteht Stress.

Psychologisch gesprochen entsteht Stress dann, wenn eine Situation größer erscheint als unsere eigenen Bewältigungsmöglichkeiten.

Viele Nachrichten liefern riesige Probleme – aber keine Möglichkeit, selbst etwas zu tun.

Das erzeugt ein Gefühl von Ohnmacht.

Resilienz bedeutet nicht, die Augen zu verschließen

Manche Menschen reagieren darauf, indem sie sagen:
„Ich schaue überhaupt keine Nachrichten mehr.“

Auch das kann man tun.
Aber Resilienz bedeutet aus meiner Sicht etwas anderes.

Resilienz bedeutet nicht, die Realität auszublenden.

Resilienz bedeutet, bewusst zu steuern, was wir in unseren Kopf hineinlassen.

Denn unser Gehirn ist kein neutraler Speicher.
Es verarbeitet das, womit wir es täglich füttern.

Drei kleine Impulse für mehr mentale Stabilität

1. Eine kleine Nachrichten-Diät
Statt permanent Nachrichten zu konsumieren, kann es sinnvoll sein, feste Zeiten dafür zu definieren.
Ein kurzer Überblick am Morgen. Vielleicht noch einmal am Abend.
Dauerbeschallung hingegen hilft selten.

2. Den Blick bewusst ausbalancieren
Die Welt besteht nicht nur aus Krisen.
Sie besteht auch aus guten Gesprächen, freundlichen Begegnungen, kleinen Erfolgen und Momenten der Dankbarkeit.

Diese Dinge finden nur selten den Weg in die Nachrichten.
In unser Leben aber sehr wohl.

3. Fokus auf das, was wir beeinflussen können
Eine einfache Frage kann dabei helfen:

Was liegt heute konkret in meinem Einflussbereich?

Vielleicht nicht die Weltpolitik.
Aber wie ich mit Menschen umgehe, wie ich meinen Tag gestalte und welche Haltung ich einnehme.

Und genau dort beginnt Resilienz.

Die Welt ist größer als die Nachrichten

Nachrichten zeigen uns einen Ausschnitt der Welt – meist den dramatischen.

Die Welt ist aber auch:

🫶      Ein Spaziergang mit dem Hund
👍      Ein ehrliches Gespräch
👫      Ein Team, das zusammenhält
🙏      Ein Moment der Dankbarkeit

Resilienz bedeutet nicht, die Augen zu verschließen.

Resilienz bedeutet, den Blick bewusst zu lenken.

Denn am Ende entscheidet nicht nur das, was in der Welt passiert.
Sondern auch, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Manchmal brauchen wir nur einen kleinen Impuls, um uns wieder daran zu erinnern, wie wichtig es ist, mutig anzufangen.

Kürzlich waren es gleich drei Geschichten, die mich tief bewegt haben.

Zum einen meine Frau, die mir vom Film „October Sky“ erzählte – die wahre Geschichte eines Jungen, der trotz aller Widerstände seinem Traum folgte.

Die Botschaft: Glaube an dich und deinen Weg, auch wenn andere dich bremsen wollen.

👉 Believe in yourself.

Dann las ich den Beitrag einer Frau, die schilderte, wie unschön viele Kündigungen verlaufen – lieblos, ohne Dialog, ohne Wertschätzung. Und sie erinnerte daran, dass es auch anders geht: Abschiede können menschlich, ehrlich und würdevoll gestaltet sein.

👉 Yes, you can – make it better.

Und schließlich bewegte mich der Bericht eines Mannes, der als Kind nach Deutschland kam, sprachliche Hürden überwinden musste – und dank einer Lehrerin, die an ihn glaubte, den Weg über Abitur, Studium und Promotion bis in eine große Karriere fand. Eine Lehrerin, die das Potenzial sah, wo andere vielleicht nur Defizite gesehen hätten.

Drei völlig unterschiedliche Geschichten – und doch tragen sie alle denselben Kern:

„Am Anfang steht immer eine Entscheidung. Ein kleiner Schritt. Ein Anfang. Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“

Wäre es nach meinen Eltern gegangen, würde ich heute sicher im Büro der Stadt Frankfurt sitzen. Sicher, solide, vorhersehbar. Aber das war nie mein Weg. Ich wollte mehr. Ich wollte gestalten, bewegen, inspirieren. Als ich mich eines Tages entschloss, Trainer und Coach zu werden, lief bei mir fast täglich Cluesos Song „Neuanfang“. Er wurde zu meinem steten Begleiter auf dem täglichen Weg zu meiner Ausbildung.

Doch wie oft höre ich in unserem Land Sätze wie:

„Oh je, wenn das mal gut geht …“ oder „Aber was ist, wenn …“

Wir sind ein Volk des Zauderns und der Angst geworden.

Dabei könnten wir so viel mehr erreichen, wenn wir einander öfter sagen würden:

„Wenn das dein Wunsch ist – trau dich! Daraus kann etwas Wertvolles entstehen.“

Natürlich geht es nicht darum, blindlings loszurennen. Sondern darum, innezuhalten und zu reflektieren:

  • Was macht mich als Mensch aus?
  • Was sind meine Werte, meine Stärken?
  • Wobei empfinde ich echte Freude?
  • Welche Vision von meinem Leben trägt mich wirklich?

Wenn du diese Antworten gefunden hast, dann fang an. Wage den Schritt. Vertraue dir. Denn in jedem Anfang steckt ein Zauber – einer, der dein Leben verändern kann.

👉 Dare to begin. Your time is now.

Mein Dank geht an meine Frau und die beiden Menschen, deren Geschichten mich kürzlich inspiriert haben. Ihr habt mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Mut zu machen und Neues zu wagen.

Manche Menschen betreten den Raum – und sofort spürt man: Hier ist jemand ganz bei sich. 

Klar. Zugewandt. Zuversichtlich. Auch wenn’s gerade stürmt. 

Was diese Menschen ausstrahlen, ist mehr als nur gute Laune oder Freundlichkeit. 

Es ist Haltung. Und genau diese Haltung ist die Grundlage für alles, was in bewegten Zeiten wirklich zählt: innere Stärke, echte Führung, Vertrauen im Team.  

Oder mit einem Wort: Resilienz. 

Aber woher kommt sie – diese Haltung? 

Die Antwort liefert eine Wissenschaft, die oft unterschätzt wird: die Positive Psychologie

❗️Ein wichtiger Hinweis vorweg: 

In letzter Zeit höre ich vermehrt Stimmen, die die Positive Psychologie verzerren – oder schlicht falsch verstehen. 

NEIN – sie tut nicht so, als wäre alles rosarot. 

NEIN – sie blendet das Negative nicht aus. 

JA – sie richtet den Blick bewusst auf das, was uns stärkt – um ins Gelingen zu kommen, statt im Problem zu kreisen. 

JA – sie schafft die Basis für persönliches Wachstum – gerade auch in herausfordernden Zeiten.

Positive Psychologie ist kein Wohlfühlprogramm – sondern wissenschaftlich fundiertes Menschsein 

Die Positive Psychologie beschäftigt sich nicht mit Defiziten, 

sondern mit dem, was Menschen stark macht. Sie fragt: 

  • Was lässt uns aufblühen – auch in Krisen? 
  • Was gibt uns Sinn, wenn der Boden wackelt? 
  • Wie gelingt es uns, nicht nur zu funktionieren, sondern verbunden und lebendig zu bleiben? 

Und das ist der Punkt: 

Positive Psychologie ist kein „Think positive“-Mantra. 

Sondern eine fundierte Forschung über: 

Zugehörigkeit, Stärken, Werte, Sinn und Selbstwirksamkeit. 

Diese Elemente sind nicht Beiwerk. 

Sie sind das Fundament – 

für persönliche Resilienz und für ein neues Verständnis von Führung. 

Positive Leadership: Führung beginnt mit Haltung – nicht mit Techniken 

Viele Führungskräfte suchen nach Tools, nach neuen Methoden, nach Strategien. 

Aber die zentrale Frage lautet: Wie blicke ich auf meine Mitarbeitenden? 

  • Sehe ich Fehler – oder Entwicklungspotenzial? 
  • Spreche ich über Probleme – oder über Stärken? 
  • Gebe ich Anweisungen – oder Sinn? 

Positive Leadership, wie es u.a. von Kim Cameron oder Markus Ebner erforscht wurde, zeigt: 

👉 Wer führt, prägt. Und zwar nicht nur Prozesse, sondern vor allem die innere Haltung seiner Teams. 

Führung heißt dann:  

Ein Klima schaffen, in dem Menschen nicht nur „leisten“ – sondern wachsen

Denn Resilienz entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie wächst da, wo Menschen sich gesehen, wertschätzt und befähigt fühlen. 

Resilienz beginnt nicht im Kopf – sondern in der Haltung 

Ja, wir können Menschen Resilienztechniken an die Hand geben. 

Aber die Wirkung verpufft, wenn die innere Haltung nicht mitzieht. 

Denn wer sich selbst ständig antreibt, abwertet oder mit Härte führt, wird kaum ein Team voller Vertrauen, Kreativität und Stärke formen. 

👉 Deshalb ist Haltung keine Spielerei – sondern der Motor für alles, was im Miteinander zählt. 

Eine positive, menschliche, reflektierte Haltung ist die Basis für… 

  • …Resilienz bei mir selbst. 
  • …eine gesunde Teamkultur. 
  • …echte Verbindung und Wirkung als Führungskraft. 

Zitat zum Innehalten 

„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. 
In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. 
In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.“ 
— Viktor E. Frankl

3 Alltagsimpulse für mehr Resilienz und Haltung in der Führung 

Stoppen – bevor du steuerst: 

Frage dich vor schwierigen Gesprächen:  

Bin ich gerade bei mir – oder reagiere ich aus Stress? 

Stärken sehen – auch im Sturm: 

Beginne Meetings mit der Frage:  

Was lief heute gut?  

Nicht erst bei Sonnenschein, sondern gerade in rauer See. 

Haltung checken – wie ein innerer Kompass: 

Notiere dir wöchentlich:  

Welche Haltung habe ich diese Woche verkörpert – und welche hätte ich mir gewünscht? 

Fazit: Die Haltung entscheidet, ob du strampelst – oder wirklich bewegst 

Krisen kommen. Veränderungen auch. 

Was bleibt, ist die Art, wie du darauf blickst. 

Ob du Menschen siehst – oder nur Funktionen. 

Ob du Chancen erkennst – oder nur Risiken verwaltest. 

Positive Psychologie ist nicht der Zuckerguss.  

Sie ist das Fundament. 

➡️Für Resilienz. Für Leadership. Für dich als Mensch. 🫶 

Denn am Ende ist es nicht dein Titel, der bewegt. 

Sondern deine Haltung. 

Ich sitze am Deich. Neben mir: meine Mutter. 

Der Blick aufs Meer. Der Wind in ihrem Gesicht. 

Und ich weiß: Diese gemeinsame Zeit ist endlich. Vielleicht bleiben uns noch zwei bis vier Jahre. Vielleicht weniger. 

Was bleibt, ist ein dumpfer Schmerz in der Brust. Und gleichzeitig: Dankbarkeit. 

Wir haben sie mit in den Urlaub genommen – vielleicht zum letzten Mal. 

Ich merke: Ich kann ihre Alterung nicht aufhalten. 

Aber ich kann annehmen, dass das Leben seinen eigenen Rhythmus hat. 

Und plötzlich begreife ich auf der kognitiven Ebene: 

Resilienz beginnt nicht mit Stärke. Sondern mit Akzeptanz. 

Doch emotional damit zu leben – das ist noch einmal eine andere Geschichte. 

Was Akzeptanz wirklich bedeutet: 

Akzeptanz ist kein Aufgeben. 

➡️ Es ist ein bewusstes Annehmen der Realität – auch wenn sie weh tut. 

Resilienz heißt nicht, immer stark zu sein. 

➡️ Es heißt, auch Zerbrechlichkeit zuzulassen, ohne an ihr zu zerbrechen. 

Akzeptanz ist keine rein geistige Einsicht. 

➡️ Sie will gefühlt, verdaut, getragen werden. Und das braucht Zeit. Und Selbstfürsorge. 

➡️ Und sie geht oft Hand in Hand mit einem der schwersten Schritte überhaupt: dem Loslassen. 

Denn Loslassen macht Angst. 

Was, wenn danach Leere kommt? 

Was, wenn das, was ich loslasse, mich doch ausgemacht hat? 

Was, wenn ich nicht weiß, wer ich ohne den anderen, ohne die vertraute Situation bin? 

Doch vielleicht ist Loslassen nicht das Ende. 

Vielleicht ist es die Öffnung für etwas Neues. 

Ein Raum, in dem nicht nur Verlust wohnt – sondern auch Würde. 

Und manchmal sogar Frieden. 

Ich kann den geistigen und körperlichen Abbau meiner Mutter nicht stoppen. 

Aber ich kann meine Zeit mit ihr bewusst gestalten. 

Ich kann lieben, ohne festzuhalten. 

Ich kann traurig sein, ohne zu verzweifeln. 

Und ich kann mir jeden Tag sagen: 

Ich tue, was ich kann. Und das ist genug. 

Vielleicht macht es für Dich Sinn, Dir mal folgende Fragen zu stellen: 

  • Was fällt dir gerade schwer zu akzeptieren❓ 
  • Wo verstehst du es schon im Kopf – aber dein Herz hinkt noch hinterher❓ 
  • Welche Form von Selbstfürsorge brauchst du gerade❓ 
  • Wie könntest du dir selbst geduldiger begegnen❓ 

Wenn du gerade selbst mit einem Abschied, mit dem Älterwerden deiner Eltern oder dem Thema Loslassen zu tun hast: 

Du bist nicht allein. 

Und vielleicht findest du genau dort – in der Akzeptanz – auch ein kleines Stück Frieden. 

Ein Gedanke, ein Satz, der mir gerade zufliegt, fasst es schön zusammen: 

„Akzeptanz ist der leise Mut, das Leben zu umarmen – so wie es ist.“ 

– Roland Wagenhäuser 

Es soll Menschen geben, die glauben, Empathie sei etwas für Verlierer

Ich persönlich empfinde diese Haltung als respektlos, menschenverachtend und eiskalt

Natürlich kann man so denken und auch so handeln. Doch meine vielfältigen Erfahrungen zeigen klar: 

👉 Mit Empathie erreicht man auf allen Ebenen schneller, nachhaltiger und menschlicher Erfolg. 

Was bedeutet eigentlich Empathie? 

Empathie meint das Einfühlungsvermögen, also die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse anderer zu erkennen, zu verstehen – und angemessen darauf zu reagieren. 

Das gilt nicht nur für andere, sondern auch für uns selbst. 

Denn: 

➡️ Wenn ich mir selbst gegenüber achtsam, freundlich und empathisch bin, kann ich auch für andere einfühlsam da sein. 

➡️ Wer hingegen im Inneren kalt und hart mit sich umgeht, wird auch im Außen eher kühl wirken. 

Empathie öffnet die Tür zu vielen menschlichen Fähigkeiten wie: 

• Teamgeist 

• Sozialkompetenz 

• Aufbau von tragfähigen Netzwerken 

• Sympathie 

• Erfolg im Berufsleben 

Ein Beispiel aus dem Alltag 

Sitze ich beim Arzt und bekomme eine schwierige Diagnose, wünsche ich mir einen Menschen, der meine Gefühle versteht und angemessen reagiert – nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich. 

Oder wenn mir eines Morgens die berufliche Zusammenarbeit gekündigt wird: 

Dann brauche ich Menschen mit echtem Einfühlungsvermögen. Solche, die verstehen, was das mit mir macht – und wie man solche Nachrichten respektvoll überbringt. 

❤️ 🧠 🧍‍♂️ Die drei Formen der Empathie 

1. Emotionale Empathie 

• Wir fühlen mit der anderen Person. 

• Ihre Freude oder Traurigkeit überträgt sich auf uns. 

• Wir spüren mit – und nicht nur wissen es. 

2. Kognitive Empathie 

• Wir erkennen, was der andere denkt oder fühlt – auch ohne es selbst zu empfinden. 

• Beispiel: Ein Kind schreit laut – wir bleiben ruhig und handeln einfühlsam. 

3. Soziale Empathie 

• Wir leben in einer vielfältigen Gesellschaft mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten. 

• Soziale Empathie bedeutet: tolerant, offen und annehmend auf andere zuzugehen. 

🧱 Die vier Säulen der Empathie 

 1. Wahrnehmung 

Empathie beginnt mit der Fähigkeit, andere überhaupt wahrzunehmen – über: 

• das gesprochene Wort (7 %) 

• den Tonfall (38 %) 

• und vor allem die Körpersprache (55 %) 

👉 Tipp zum Üben: 

Setz dich mal in ein Café und beobachte Menschen. Schau dir an, wie sie sich bewegen, sprechen, schauen. Eine wunderbare Übung, um die eigene Wahrnehmung zu schärfen. 

📌Für mich im Sommer, in einem Biergarten, die schönste Übung überhaupt. 

2. Verständnis 

Verstehen heißt, sich zu fragen: Was steckt hinter dem Verhalten des anderen? 

Beispiel: 

Ein junges Paar kauft eine Wohnung, nimmt einen hohen Kredit auf – und dann verliert einer den Job. 

Plötzlich: Angst, Unsicherheit, Verzweiflung. 

→ Wer jetzt empathisch ist, kann die Situation nachvollziehen – und entsprechend reagieren. 

3. Resonanz 

Resonanz bedeutet: Wir schwingen mit. 

Wir nehmen Bezug, lassen uns berühren und beeinflussen einander. 

Gerade in meinem Beruf als Coach und Trainer ist das essenziell. 

Wenn ich nicht spüren kann, was mein Gegenüber gerade bewegt – wie soll ich ihn begleiten? 

4. Antizipation 

Empathie ermöglicht es, zukünftiges Verhalten einzuschätzen

Aber Achtung: 

Wir alle unterliegen manchmal Fehleinschätzungen, projizieren eigene Erfahrungen auf andere.  

Deshalb gilt: 

➡️ Bleib wachsam, reflektiert, offen für Neues. 

Jede Situation ist einzigartig. 

 Fazit 

Empathie ist keine Schwäche, kein Luxus, kein nettes Extra – sie ist eine zentrale Fähigkeit für gelingende Beziehungen, Resilienz und echtes Miteinander. 

Und ganz ehrlich: 

Glaubst du nicht auch, dass ein Team, das mit Empathie ausgestattet ist, deutlich resilienter mit Herausforderungen umgeht? 

Hand aufs Herz:

Wie sieht deine „Pause“ aus? Schnell mal aufs Handy, durch Social Media scrollen, eine Nachricht beantworten, vielleicht noch einen Artikel lesen? Klingt entspannt? Nope. Dein Gehirn schuftet weiter. Es bekommt zwar eine andere Aufgabe, aber keine Pause.

🤜 Das ist, als würdest du nach einem intensiven Beintraining denken: „Och, jetzt entspanne ich die Beine mal – und mache ein paar Kniebeugen.“

Das Gehirn braucht echte Regeneration – nicht nur einen Wechsel der Reize. Es muss mal runterfahren, Leerlauf haben, sich sammeln. Sonst läuft es heiß. Oder frag dich mal, warum du manchmal so müde bist, obwohl du „gar nicht viel gemacht hast“ (außer ein paar Stunden TikTok, WhatsApp und News)?

Was sagt die Wissenschaft

Das Default Mode Network (DMN) – Neurowissenschaftler haben gezeigt, dass unser Gehirn im Ruhezustand nicht einfach „nichts tut“, sondern aktiv Informationen verarbeitet und Verknüpfungen herstellt. Wenn du ständig neue Reize konsumierst, kommt dein Gehirn nicht in diesen wichtigen Modus – und du fühlst dich dauerhaft überlastet (Raichle et al., 2001).

 Dopamin-Falle durch Social Media – Kurze, schnelle Impulse auf Social Media sorgen für regelmäßige Dopamin-Ausschüttungen, die uns in einem Belohnungsloop gefangen halten. Das kann auf lange Sicht unsere Fähigkeit zur tiefen Erholung und Konzentration beeinträchtigen (Montag et al., 2019).

Was hilft stattdessen?

👉 In die Ferne schauen – einfach mal Löcher in die Luft starren. Gehirn mag das.

👉 Atemzüge zählen – klingt unspektakulär, wirkt aber wie ein Reset-Knopf.

👉 Ein kleiner Spaziergang – nein, nicht mit Podcast. Einfach nur gehen.

👉 Tagträumen – ja, das Ding, das Kinder noch können und Erwachsene verlernt haben.

👉 Der berühmte Mini-Urlaub – schenke Dir 15 Minuten Zeit an einem schönen Ort, „ohne Handy“

Echte Pausen sind kein Luxus, sondern Wartung fürs System. Gönn sie dir. Dein Gehirn wird es dir danken – mit mehr Klarheit, Energie und Kreativität.

Denn was passiert denn bei Burnout- und Depressionsprävention – Chronischer Stress ohne echte Erholung führt zu einem dauerhaft erhöhten Cortisolspiegel, der die Gehirnstruktur verändern kann. Besonders der Hippocampus, wichtig für Gedächtnis und Emotionsregulation, schrumpft bei langfristigem Stress – ein bekannter Risikofaktor für Depressionen und Burnout (McEwen, 2017). Bewusste Pausen helfen, das Stresssystem zu regulieren und das Gehirn langfristig gesund zu halten.

Bist du dabei? Dann leg das Handy jetzt mal weg.

Trag in deinen Kalender den wunderbaren Mini-Urlaub als Geschenk ein.

Nein, nicht die Aufschieberitis (Prokrastination) gewinnen lassen, mache es jetzt❣️

Es ist für Dich, dass solltest Du Dir W.E.R.T sein 🫶

Mini-Urlaub – Baldeneysee

Manchmal entstehen aus Begegnungen die besten Ideen. Vor Kurzem habe ich einen beeindruckenden Künstler kennengelernt, der sich auf Graphic Recording spezialisiert hat. Während unseres Gesprächs erzählte ich ihm von meiner Arbeit als Coach für Resilienz und Positive Leadership – und er begann, unsere Unterhaltung in einer Zeichnung festzuhalten. Das Ergebnis? Ein kraftvolles, humorvolles und inspirierendes Bild, das Resilienz in einer Weise einfängt, die mich selbst begeistert hat.

Was ist Graphic Recording? 

Graphic Recording ist eine visuelle Methode, um komplexe Inhalte leicht verständlich darzustellen. Gedanken, Ideen und Konzepte werden in Echtzeit mit Zeichnungen, Symbolen und Wörtern kombiniert – das macht sie einprägsamer und erlebbarer. Besonders im Coaching oder in Trainings kann das eine enorme Wirkung entfalten, weil Bilder Emotionen wecken und Inhalte nachhaltig verankern. 

Die Entstehung meines Resilienz-Bildes 

Unser Gespräch drehte sich um zentrale Fragen der Resilienz: 

  • Was bedeutet es, resilient zu sein? 
  • Welche Haltung hilft Menschen, Herausforderungen zu bewältigen? 
  • Und wie kann Coaching dazu beitragen? 

Im Laufe des Dialogs tauchten Begriffe auf, die mich und meine Arbeit ausmachen – „An sich glauben“, „Impulse aus den Bildern“, „Weniger Mist im Kopf“. Auch ein gewisser Humor durfte nicht fehlen: „Immer Sonne aus dem Arsch?“ stellt augenzwinkernd die Erwartung in Frage, dass wir immer positiv sein müssen. 

Dieses Graphic Recording fängt nicht nur meine Kernthemen ein, sondern zeigt auch, wie viel Kraft und Klarheit durch Bilder entstehen kann. 

Die Schlüsselbotschaften des Bildes 

  • Resilienz bedeutet, an sich selbst zu glauben und die eigenen Stärken zu erkennen. 
  • Coaching – Was zeichnet dich aus? Eine zentrale Frage in meinen Trainings, die Menschen hilft, Klarheit über sich selbst zu gewinnen. 
  • Impulse durch Bilder – Visuelle Darstellungen helfen, neue Perspektiven zu entwickeln. 
  • Weniger Mist im Kopf – Ein humorvoller Reminder, belastende Gedanken loszulassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
  • Bei den Menschen sein – Coaching und Resilienz sind kein abstraktes Konzept, sondern gelebte Praxis mit echten Menschen. 

Warum ich Graphic Recordings sicherlich hin und wieder in meine Arbeit einbinden werde 

Dieses Bild hat mich so inspiriert, dass ich beschlossen habe, Graphic Recording als Bestandteil in meine Trainings und Seminare zu integrieren.  

Insofern dies vom Auftraggeber und den Teilnehmenden auch gewünscht ist. Bilder bringen Inhalte auf den Punkt, machen sie lebendig und schaffen einen direkten Zugang zu Emotionen und Erkenntnissen. Gerade in der Arbeit mit Teams oder im Bereich der Resilienz kann das ein starker Hebel sein. Und im Nachgang ist solch ein Graphic Record für die Teilnehmenden auch sehr wertschätzend. Ich freue mich darauf, diese neue Dimension in meine Coachings einzubauen – und natürlich auch darauf, das Bild hier auf meiner Homepage präsentieren zu dürfen.

Was bedeutet Resilienz für dich? Welche Impulse nimmst du aus diesem Bild mit? Ich freue mich auf den Austausch mit dir!